Lösung
Metadaten, Terminologie & Interoperabilität
Schaffen Sie mehr Kohärenz, Konsistenz und Austauschbarkeit in Ihren Sammlungsdaten. Eine starke Grundlage aus Metadaten, Terminologie und Interoperabilität macht Sammlungen besser durchsuchbar, besser vernetzt und besser vorbereitet für Zusammenarbeit, Wiederverwendung und digitale Erschließung.
Gute Metadaten sind entscheidend, um Sammlungen zu verwalten, zu verstehen und zugänglich zu machen. Gleichzeitig stehen Metadaten selten allein. Die Qualität von Sammlungsdaten hängt auch mit der verwendeten Terminologie, der Verbindung von Konzepten und der Ausrichtung von Systemen und Standards zusammen. In der Praxis sind Begriffe, Beschreibungen und Datenstrukturen oft historisch gewachsen. Dadurch können Unterschiede in Wortwahl, Feldwerten und Klassifikation entstehen, sowohl innerhalb einer Institution als auch über Sammlungen und Systeme hinweg.
Mit Metadaten, Terminologie & Interoperabilität helfen wir Ihnen, Sammlungsdaten stärker zu strukturieren und zukunftssicher zu machen. Wir unterstützen Metadatenanreicherung, Normalisierung und Verknüpfung, den Aufbau von Terminologiestrukturen und die Anbindung von Daten an externe Quellen und Standards.
Dazu kann die Verbesserung von Beschreibungen, die Normalisierung von Feldwerten, der Aufbau eines Thesaurus, das Sichtbarmachen von Beziehungen zwischen Konzepten oder die Verknüpfung von Sammlungsdaten mit externen Wissensquellen wie Wikidata, AAT oder dem NDE-Termnetzwerk gehören. Wir unterstützen außerdem die Anwendung von Linked-Open-Data-Prinzipien und Standards wie IIIF.
Eine starke Terminologie- und Metadatenstruktur hilft, Objekte, Bilder, Dokumente und Themen miteinander zu verbinden. Sie stärkt die interne Registrierungsqualität und verbessert die Art und Weise, wie Nutzerinnen und Nutzer in Sammlungen navigieren, suchen und Verbindungen herstellen.
Interoperabilität bedeutet, dass Daten nicht in einem System oder Kontext eingeschlossen bleiben, sondern leichter ausgetauscht und wiederverwendet werden können. Gemeinsame Standards, Vokabulare und offene Strukturen schaffen eine dauerhafte Grundlage für Zusammenarbeit, Migration, Aggregation und Präsentation.
Was es bringt
Konsistentere Metadaten
Verbessern Sie Qualität und Kohärenz von Beschreibungen, Begriffen und Feldwerten.
Bessere Auffindbarkeit
Machen Sie Objekte, Dokumente und Bilder nach Inhalt, Thema und Kontext leichter durchsuchbar.
Eine stärkere Terminologiegrundlage
Arbeiten Sie mit Thesauri, Beziehungen und kontrollierten Vokabularen, die Ihre Sammlung strukturieren.
Mehr Interoperabilität
Machen Sie Daten leichter austauschbar zwischen Systemen, Plattformen und Kulturerbe-Netzwerken.
Bessere Anbindung an Standards und externe Quellen
Verbinden Sie Sammlungsdaten mit Quellen wie Wikidata, AAT und dem NDE-Termnetzwerk und arbeiten Sie mit Standards wie IIIF und Linked Open Data.
Nachhaltige digitale Erschließung
Schaffen Sie eine zukunftssichere Grundlage für Migration, Wiederverwendung, Aggregation und öffentliche Anwendungen.
Lösungen in dieser Kategorie
Entdecken Sie die Angebote, die zu dieser Kategorie gehören.
Lösung
Anreicherung
Reichern Sie Sammlungs- und Archivdaten automatisch mit relevanten Metadaten an, basierend auf dem Inhalt von Objekten, Dokumenten, Audio und Video. Sammlungen werden besser durchsuchbar, konsistenter beschrieben und nützlicher für Verwaltung, Forschung und öffentliche Erschließung.
Mehr lesenLösung
Thesaurus
Wir helfen Museen, Archiven und Kulturerbe-Organisationen, einen vollständigen, modular erweiterbaren Thesaurus zu entwickeln. So entsteht eine nachhaltige terminologische Grundlage, die Sammlungen besser zugänglich macht, Beziehungen sichtbar macht und über das NDE-Termnetzwerk breiter geteilt werden kann.
Mehr lesenLösung
Beziehungen
Schaffen Sie mehr Kohärenz in Ihrer Sammlung, indem übergeordnete, untergeordnete und verwandte Begriffe sichtbar werden. Das verbessert Sammlungsstrukturen, reichert Metadaten an und unterstützt konsistente Ausstellungserzählungen.
Mehr lesenLösung
Standards
Wir helfen, Sammlungsdaten mit externen Quellen wie Wikidata, AAT und dem Termnetzwerk zu verbinden. Objekte werden leichter auffindbar, besser vernetzt und über Sammlungen hinweg besser durchsuchbar. Linked Open Data und Standards wie IIIF schaffen eine Sammlung, die reicher beschrieben und besser an breitere Informationsnetzwerke des Kulturerbes angebunden ist.
Mehr lesen